Das war 2005

 

 

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 Bericht GN vom 01.03.2005

Neuenhaus wickelt Eigenbetrieb ab


Regenwasser Bilanz genehmigt


Die Samtgemeinde Neuenhaus hat ihren "Eigenbetrieb Abwasser" abgewickelt. Mit der Genehmigung des Prüfberichts zum Jahresabschluss 2003 durch den Samtgemeinderat ist der Betrieb endgültig eingestellt worden. Bereits vor vier Jahren waren die Kläranlage in Neuenhaus und die Schmutzwasserkanalisation in Neuenhaus, Lage, Osterwald und Georgsdorf an den Wasser- und Abwasserzweckverband (WAZ) verkauft worden. Zum Schluss musste nur noch die Regenwasserkanalisation an den WAZ übergeben werden.


Gleichzeitig mit dem Ende des Eigenbetriebs stellte auch der Werksausschuss als kommunales Kontrollgremium seine Tätigkeit ein. Die letzten Entscheidungen übernahm der nicht öffentlich tagende Samtgemeindeausschuss für den aufgelösten Fachausschuss. Die Schlussbilanz des Eigenbetriebs Abwasser zum 31. Dezember 2003 wies ein Anlagevermögen in Höhe von rund drei Millionen Euro aus. Diese unterteilen sich in 152000 Euro für Regenrückhaltebecken, 2,1 Millionen Euro für Regenwasserkanäle, 68000 Euro für Hausanschlüsse und 655000 Euro für Pumpwerke. Diesen Aktiva standen an Passiva ein Stammkapital in Höhe von 51000 Euro, Rücklagen von 1,4 Millionen Euro, Ertragszuschüsse in Höhe von einer Million Euro, sowie Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt 634000 Euro gegenüber. Abzüglich eines Bilanzverlustes in Höhe von rund 110000 Euro ergibt sich eine Summe von drei Millionen Euro. Damit ist die Abschlussbilanz, der die Samtgemeinderatsmitglieder ebenso einstimmig zustimmten wie der Entlastung des Werksleiters, ausgeglichen.

 

 Bericht GN vom 05.03.2005

Zwei Bauwagen aufgebrochen

 

In der Nacht zum Donnerstag der vergangenen Woche wurden in Georgsdorf zwei Bauwagen, die als Fetenbuden dienen, aufgebrochen. Eine Bude steht hinter der Tischlerei Wiggers, die andere neben der Fleischerei Wolters. An einem Wagen wurde das Vorhängeschloss zerschnitten und ein Gasofen mit Propangasflasche, eine Dreiersteckdosenleiste mit Schalter und eine Lichtorgel entwendet.


Wie die Polizei mitteilt, wurde dieser Bauwagen schon einmal in der Nacht zum 12. Februar aufgebrochen. Dabei wurde ein Fenster zerstört und eine grüne Geldkassette mit Inhalt entwendet sowie ein Radiorekorder beschädigt. In den anderen Bauwagen gelangten die Täter ebenfalls nach Einschlagen eines Fensters. In diesem Fall entwendeten sie eine Propangasflasche mit Strahler, eine blaue Geldkassette mit Inhalt und eine volle Kiste Bier. Es wird vermutet, dass die Täter aus der näheren Umgebung kommen. Zeugen, die Angaben zu den Diebstählen machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (05921) 3090 mit der Polizei in Nordhorn in Verbindung zu setzen.

 

 Bericht GN vom 05.03.2005

Standesamt Neuenhaus


Eheschließungen Neuenhaus

 

Jürgen ten Voorde und Jasmin Egbers (ehemals Georgsdorf), beide Neuenhaus, Anemonenstraße 5

Geerd Venneklaas und Tanja Nyhoff, beide Georgsdorf, Drosselstraße 18

 

 Bericht GN vom 08.03.2005

Hauptgewinn nach Georgsdorf

 

Bei der Februarauslosung der Gewinnspargemeinschaft Niedersachsen ist erneut ein Hauptgewinn auf ein Los der Volksbank Niedergrafschaft Uelsen-Hoogstede-Wilsum gefallen. Über 2500 Euro durfte sich Bruno Freiwald aus Georgsdorf freuen, der sich durch ein vorteilhaftes Zehner-Los bessere Gewinnchancen gesichert hatte. Friedel Prys, Kundenbetreuerin in der Geschäftsstelle Georgsdorf, überreichte ihm den Gewinn und einen Blumenstrauß. Teilnahmescheine für das aktuelle Preisausschreiben der Gewinnspargemeinschaft sind noch bis zum 10. März in den Geschäftsstellen der Bank erhältlich.

 

 Bericht GN vom 09.03.2005

Turbo ins Internet ab sofort auch in der Niedergrafschaft

 

"EWE Tel" schaltet DSL in acht Ortsnetzen frei Der Wettbewerb der Telefon- und Datennetze hat auch die Niedergrafschaft erreicht. Als erster Anbieter bietet die Oldenburger "EWE Tel" seit wenigen Tagen in acht Ortsnetzen den "Turbo ins Internet" an. Privatkunden wie Unternehmen können dort über eine so genannte DSL-Leitung einen besonders schnellen Internetzugang bekommen. Marktführer Telekom bietet den DSL-Anschluss in der Niedergrafschaft noch nicht überall an.


Die Oldenburger "EWE Tel" hat seit Sommer 2004 in der Grafschaft ein eigenes Telekommunikationsnetz verlegt. 95 Kilometer Glasfaserkabel wurden zwischen Emlichheim und Ohne in die Erde gegraben. Auslöser
war ein Auftrag der Kreissparkasse gewesen, die über das EWE- Netz sämtliche Filialen im Kreisgebiet vernetzt hat (die GN berichteten). Von diesem Netz profitieren jetzt Privatkunden vor allem in der Niedergrafschaft. Ab sofort sind über "EWE Tel" in den Ortsnetzen Neuenhaus (Vorwahl 05941), Uelsen (05942), Emlichheim (05943), Hoogstede (05944), Wilsum (05945), Georgsdorf (05946), Laar (05947) und Itterbeck (05948) sämtliche Möglichkeiten moderner Datennetze bis hin zum superschnellen DSL 4000 verfügbar.


"Mit der Erschließung der acht Ortsnetze sorgen wir für Wettbewerb – zum Vorteil des Verbrauchers", sagt EWE- Tel- Geschäftsführer Dirk Thole. Der Oldenburger Regionalanbieter, der inzwischen mehr als 250000 Kunden in Niedersachsen, Bremen und Brandenburg betreut, ist besonders stolz darauf, dass er die stark gefragte DSL Internettechnologie als erster in die Niedergrafschaft trägt. In sechs Ortsnetzen ist das Unternehmen erster Anbieter der Technik. "Die Kunden in der Niedergrafschaft können mit ihrem Telefonanschluss sofort zu uns wechseln", so Thole.


Neben dem eigenen Leitungsnetz hat das Tochterunternehmen des Energieversorgers EWE in der Grafschaft acht Teilnehmer- Vermittlungsstellen an das eigene Telekommunikationsnetz angeschlossen. "EWE Tel" kann somit Festnetz- Telefonie, Internet und Mobilfunk aus einer Hand anbieten. Vertriebspartner vor Ort sorgen für die Umschaltung der Anschlüsse vom bisherigen Festnetzanbieter. Solche Vertriebspartner gibt es unter anderem in Veldhausen, Emlichheim und Laar sowie in Nordhorn und der Obergrafschaft.

 

 Bericht GN vom 10.03.2005

Vergabe des Titels ist vertagt

 

Derby Georgsdorf gibt gegen Kegelfreunde einen Punkt ab


Im Kreisderby der Verbandsklasse haben sich die Kegler des TSV Georgsdorf nur knapp mit 44 Holz gegen die zweite Mannschaft der Kegelfreunde Nordhorn durchgesetzt (4658:4614/39:39). Weil die Nordhorner den Zusatzpunkt für sich entschieden, verschiebt sich die Entscheidung über die Meisterschaft in der Liga auf den letzten Spieltag. Dann muss der Tabellenführer aus Georgsdorf (37 Punkte) beim ASV Altenlingen antreten, während der ärgste Konkurrent Union Lohne (35 Punkte) auf heimischen Bahnen Ballsport Osnabrück erwartet. Die Lohner wahrten ihre Chance auf den Verbandsklassen-Titel am Sonnabend durch einen 3:0-Erfolg in Altenlingen.


In der Partie der Georgsdorfer gegen Nordhorn lagen die TSV-Spieler von Beginn an knapp vorne. Stephan Schupe (771 Holz) und Bernd Jan Joostberends (765) nahmen den Kegelfreunden Jürgen Wessel (774) und Wilhelm Kiewit (727) bereits 35 Holz ab. Im Mittelblock mussten die Nordhorner Peter Hoff (746) und Christian Groothus (792) den Georgsdorfern Wolfgang Kösters und Heinz Kronemeyer weitere 33 Holz zugestehen. Während Kösters 751 Holz erzielte, war Kronemeyer mit einer Leistung von 815 Holz Tagesbester. Im Schlussdurchgang kamen die Kegelfreunde aus Nordhorn noch einmal heran, allerdings schafften Frank Kuipers (779) und Horst Büssemaker (796) nur noch den Gewinn des Zusatzpunktes. Die Georgsdorfer Lambertus Kronemeyer und Lars Kronemeyer blieben mit 777 beziehungsweise 779 Holz unter ihrem gewohnten Leistungsniveau.

 

 Bericht GN vom 15.03.2005

Abgestürzte Flugzeuge im Moor bei Twist

 

Heimatforscher Bernhard Kocks will "Tagebuch" herausgeben

 

Es waren die beiden letzten der zahlreichen Flugzeugabstürze des Zweiten Weltkriegs in der Region Emsland/Grafschaft Bentheim: Zwei deutsche Jagdflieger gerieten am 25. März 1945 vor der von Westen anrückenden Front in Luftkämpfe mit alliierten Flugzeugen und wurden abgeschossen. Ihre Maschinen vom Typ Focke Wulf Fw 190 stürzten vom Himmel und bohrten sich in der Umgebung von Georgsdorf in den moorigen Grund.


Über die näheren Umstände dieser Abstürze ist wenig überliefert. Das musste jedenfalls Bernhard Kocks (78) aus Twist feststellen, der sich in den letzten Jahren bemüht hat, Ereignisse des Luftkriegs 1939 bis 1945 rund um seine Heimatgemeinde zu erfassen. Das mag beim Geschehen in Georgsdorf Ende März 1945 daran liegen, dass nur zehn Tage später die Westfront das Gebiet überrollte und allgemeine Kriegsereignisse das Einzelgeschehen überlagerten. Dass der Twister sich überhaupt mit der Geschichte der Flugzeugabstürze über dem südlichen Bourtanger Moor befasst, hat einen persönlichen Grund: Am 14. Mai 1943 war er als Sechzehnjähriger Augenzeuge des Absturzes eines britischen Bombenflugzeugs bei Neuringe. Schon einen Tag zuvor war ein gleiches Flugzeug vom Typ Avro Lancaster bei Rühlertwist ins Moor gestürzt. Die Vermisstensuchgruppe "IKARUS", mit der Kocks heute zusammenarbeitet, ermittelte etwa fünfzehn Flugzeuge, die zwischen 1942 und 1945 allein im Gebiet zwischen Meppen und Emlichheim niedergingen.


Dabei sind die Ortsangaben mit Vorsicht zur Kenntnis zu nehmen. Da heißt es in amtlichen Unterlagen schon mal "Bathorn bei Bentheim" oder einfach "westlich von Meppen". In beiden Fällen könnte das Gebiet der heutigen Gemeinde Twist betroffen gewesen sein. Bei Adorf ist im Mai 1944 ein deutsches Flugzeug vom Typ Messerschmitt Bf-109 abgestürzt, wobei das genaue Datum des Ereignisses nicht bekannt ist. Bernhard Kocks, Georgstraße 47, 49767 Twist, Telefon (05936) 6868, würde sich über Mitteilungen zu diesen und anderen Abstürzen freuen. Er plant die Herausgabe eines "Tagebuchs" über Abstürze des Zweiten Weltkriegs im Raum Twist.

 

 Bericht GN vom 16.03.2005

Winterfest mit alten Hits

 

Ein "traditionelles Winterfest" feierte der TSV Georgsdorf. Aus diesem Grunde spielte "DJ G. Duling" Hits aus den 70ern und 80ern, was bei den zahlreich erschienenen Vereinsmitgliedern für Riesenstimmung sorgte. Für weitere Unterhaltung sorgten die "Young Generation Dancers" unter der Leitung von Hannelore Fehlau.


Unter anderem wurden Sportlerin, Sportler und TSVer des Jahres ausgezeichnet. Sportlerin des Jahres: 1. Platz Harmina Reefmann, 2. Platz Angelika Scholten. Sportler des Jahres: 1. Platz Thorsten Leferink, 2. Platz Sascha Scholten, 3. Platz Klaus Kretschmar. TSVer des Jahres: 1. Platz Alfred Raterink, 2. Hans-Gert Sloot, 3. Holger Glüpker. Zur spannenden Unterhaltung trug wieder eine ausgiebige Tombola mit wertvollen Sachpreisen bei. Der 1. Preis, ein Reisegutschein über 500 Euro ging an Helga Egbers, Über ein Heim- Kino (2. Preis) freute sich Gert Raterink. Eine Digital-Kamera (3.) durfte Gabi Kall mit nach Hause nehmen...

 

 Bericht GN vom 16.03.2005

Neuer Vorsitzender der Tischler- Innung

 

Anlässlich der Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder Johann Wilbrand aus Ohne einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Tischler-Innung Grafschaft Bentheim. Des Weiteren gehören Jan Heinz Tieneken (Emlichheim), Johann Wigger (Georgsdorf), Uwe Balka (Nordhorn) und Hermann Egbers (Osterwald) dem Vorstand an.


Im Anschluss dankte Wilbrand ausdrücklich seinem Amtsvorgänger, Johann Büter aus Itterbeck, der 15 Jahre lang die Geschicke der Innung leitete. Die Versammlung wählte Büter zum Ehrenobermeister. Wilbrand hob das über Jahrzehnte ausgeprägte Engagement Büters hervor, der bereits 1984 die wichtige Funktion des Lehrlingswartes seiner Innung übernahm.


Büter hat in den Jahrzehnten seiner ehrenamtlichen Tätigkeit die Interessen seines Handwerks bishin in überregionalen Gremien vertreten. Wilbrand sicherte der Versammlung zu, die Belange des Tischler-Handwerks weiter nach vorne bringen zu wollen. Insbesondere möchte er die Service-Leistungen der Handwerksorganisation den Betrieben näher bringen, um so höhere Effizienz für die Mitglieder zu erreichen.

 

 Bericht GN vom 17.03.2005

Lohner fangen Georgsdorf am letzten Spieltag ab


Meister SV Union steigt in die Verbandsliga auf – TSV fehlen in Altenlingen 24 Holz

 

Das war ein spannendes Wochenende zum Abschluss der Verbandsklassen-Saison: Während die Kegler von Union Lohne ihr Heimspiel gegen Ballsport Osnabrück sicher gewannen, verlor der Tabellenführer TSV Georgsdorf beim Schlusslicht ASV Altenlingen knapp mit 1:2. Den Niedergrafschaftern fehlten 24 Holz zum Sieg. Die Lohner fingen die Georgsdorfer damit am letzten Spieltag noch ab und wurden aufgrund der Zahl der Hilfspunkte Meister. Union Lohne –Ballsport Osnabrück 4605:4359 (3:0/ 52:26). Mit einer starken Mannschaftsleistung bezwangen die Lohner Osnabrück und gewannen die Meisterschaft. Zu keinem Zeitpunkt war der Sieg oder der Verlust des Zusatzpunktes in Gefahr. Torsten Ripperda (778) und der Tagesbeste Günter Jacobs (817) gingen mit 184 Holz in Front. Der Mittelblock mit Martin Merschel (732) und Clemens Borker (757) legten weitere 21 Holz drauf. Der Schlussblock mit Werner Köster (754) und Bernd Stevens (767) machte den Sieg perfekt.


ASV Altenlingen – TSV Georgsdorf 4164:4140 (2:1/ 41:37). Das ist ärgerlich für den TSV: 24 Holz entschieden über eine ganze Saison. Dass man in Altenlingen gewinnen musste, um Meister zu werden, war den Georgsdorfern klar, doch gleich nach dem ersten Block mit Heinz Kronemeyer (690) und Bernd Jan Joostberends (682) lagen die mit 25 Holz zurück. Der Mittelblock brachte eine kleine Entscheidung, denn Stephan Schupe (665) und Wolfgang Kösters (676) verloren weitere 24 Holz. Zwar versuchten die beiden Georgsdorfer im letzten Block alles, doch bis auf 24 Holz konnten Lambertus Kronemeyer (696) und der Tagesbeste Lars Kronemeyer (731) nicht mehr herankommen. In der Endabrechnung hatten Lohne und Georgsdorf 38 Punkte. Allerdings sammelte Lohne 13 Hilfspunkte mehr.

 

 Bericht GN vom 19.03.2005

Standesamt Nordhorn


Geburten Nordhorn

 

Berthold Lamann und Sigrid Janette geb. Kieft, Georgsdorf, Zum Pallert 17 (Leon) 

 

 Bericht GN vom 19.03.2005

Heute Kreisligaspiele

 

In der Fußball-Kreisliga werden zwei Partien bereits heute ausgetragen: Olympia Uelsen spielt um 14.30 Uhr gegen TuS Gildehaus, bereits eine halbe Stunde früher erwartet Borussia Neuenhaus den TSV Georgsdorf. Die A 1 des SV Borussia spielt stattdessen erst morgen um  13 Uhr gegen Vorwärts Nordhorn.

 

 Bericht GN vom 26.03.2005

Standesamt NOH

 

Geburten Nordhorn

 

Gerrit Johann Thys und Sigrun geb. Prys, Georgsdorf, Grasfenne 8 (Anell Sophie)

 

 Bericht GN vom 26.03.2005

Lastwagen mit Torf umgestürzt

 

Ein mit Torf- und Blumenerdesäcken beladener Lastwagen ist am Donnerstag gegen 13.30 Uhr auf der Kreisstraße 4 zwischen Georgsdorf und Hohenkörben nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt. Der 29-jährige Fahrer blieb unverletzt. Nach Polizeiangaben hatte eine Unaufmerksamkeit zu dem Unfall geführt. Mitarbeiter der Spezialfirma Küpers aus Osterwald mussten die Säcke einzeln von Hand in einen Container umladen. Die Straße war während der Bergung des Lastwagens voll gesperrt. Die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 25000 Euro.

 

 Bericht GN vom 31.03.2005

F-Mädchen spielen um Punkte

 

Noch müssen einige Runden in der Fußballsaison 2004/05 gespielt werden, doch die neue Saison wirft schon ihre Schatten voraus. Bis zum Sonntag, 15. Mai, müssen die Meldungen für den "Tag des Mädchenfußballs", der in diesem Jahr in Visquard (NFV-Kreis Aurich) stattfindet, sowie die Mannschaftsmeldungen für die Saison 2005/06 abgegeben werden. Interessierte Vereine können in diesem Jahr erstmals auch F-Mädchen-Mannschaften melden.


Wie der Frauenausschuss im NFV-Kreis Grafschaft Bentheim mitteilt, werden die Kreispokal-Endspiele der Frauen und der Mädchen (E-, D-, C- und B-Juniorinnen) am Sonntag, 12. Juni, auf dem Sportgelände des SV Wietmarschen ausgetragen. Am Staffeltag der Frauen- und Mädchenmannschaften am Mittwoch, 15. Juni, um 19.30 Uhr in der Nordhorner Gaststätte Deters werden die Weichen für die nächste Saison gestellt, bevor am Freitag, 17. Juni, in der Gaststätte Kösters in Georgsdorf die Frauen-Kreismeister und Pokalsieger der laufenden Spielzeit sowie am Sonntag, 10. Juli, im Nordhorner Euregium die Meister und Pokalsieger in den Mädchenklassen geehrt werden.


Am Sonnabend, 2. Juli (B- und C-Mädchen), und am Sonntag, 3. Juli (D- und E-Mädchen), findet schließlich der "Tag des Mädchenfußballs" mit Mannschaften aus dem gesamten Bezirk Weser-Ems in Visquard statt. Außerdem weist die Vorsitzende im Frauenausschuss, Herta Koops, darauf hin, dass am Donnerstag, 21. April, in Osnabrück ein Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Kanada stattfindet. Der DFB bietet für diese Partie günstige Eintrittskarten für Mädchenmannschaften an.

 

 Bericht GN vom 02.04.2005

Standesamt Neuenhaus


Sterbefälle Neuenhaus


Johanna Harmina Berends geb. Scholten, Georgsdorf, Strankdiek 10

Gerda Berends geb. Berends, Georgsdorf, Am Kanal 2

 

 Bericht GN vom 07.04.2005

Neue Schrift: Unser Georgsdorf

 

Dorfprojekt Die erste Ausgabe blickt auf das vergangene Jahr zurück

 

"Das wird historischen Wert haben", ist sich Samtgemeindebürgermeister Johann Arends sicher und meint damit das Dorfprojekt "Unser Georgsdorf", deren erste Ausgabe jetzt offiziell an ihn und Georgsdorfs Bürgermeisterin Johanna Knorr übergeben wurde. In Zukunft soll die Schrift jedes Jahr kurz vor Ostern erscheinen.

 

Insgesamt 64 – darunter viele farbige – Seiten umfasst das Heft, das zurückblickt auf das Dorfgeschehen im vergangenen Jahr. "Unser Georgsdorf" berichtet sowohl von den Aktivitäten in den Georgsdorfer Vereinen, als auch von der Gemeindearbeit und von der plattdeutschen Theatergruppe. Gleichzeitig soll das Heft einen Ausblick auf das noch verbleibende Jahr 2005 bieten und kündigt etwa das "Alternative Dorffest" Ende Juni an. Mitgearbeitet haben am ersten Heft haben neben dem Initiator Willi Beckert auch Gert Veldmann, Arno Schupe, Johanne Knorr, Marianne Roovers und Klaus Nyhoegen.

 

Treibender Gedanke, der zur Herausgabe der Schrift führte, war die Tatsache, dass es vielen Vereinen und Verbänden aus Kostengründen nicht mehr möglich war, ihre vereinsinternen Hefte zu veröffentlichen. Jetzt können sich Georgsdorfer Vereine und Gruppierungen für einen Jahresbeitrag von 48 Euro eine Seite in "Unser Georgsdorf" sichern und so die Dorfbewohner über wichtige Ereignisse auf dem Laufenden halten. Jede weitere Seite kostet 15 Euro.


Mit einem kleinen, aber feinen Detail wartet die Titelseite der neuen Schrift auf: In der rechten oberen Ecke prangt das erst vor kurzem gewählte Georgsdorfer Logo. "Dabei handelt es sich nicht um ein Wappen", betont Beckert. Das Logo vereinigt die Charakteristika des Dorfes: Mühle, Kirche, Kanal und Moor. "Unsere Dörfer brauchen Zusammenhalt und Solidarität", findet Beckert. Das Logo könne vielleicht unterbewusst dazu beitragen, die Dorfgemeinschaft zusammenzuschweißen. Außerdem liegt jeder Ausgabe eine von vier verschiedenen Postkarten bei, die entweder die Kirche, die Mühle, das Müllerhaus oder das Müllerhaus gemeinsam mit der Mühle zeigt.


Die erste Ausgabe von "Unser Georgsdorf" enthält einen Rückblick auf den "Tag für Georgsdorf" im vergangenen Jahr und Berichte vom Mühlenverein, vom Förderverein der Grundschule, vom Landwirtschaftlichen Ortsverein, vom Landfrauenverein Osterwald, vom Geflügelverein Füchtenfeld/ Georgsdorf, von der evangelisch reformierten Kirchengemeinde, von der Ortsfeuerwehr, von der Arbeiterwohlfahrt, vom Deutschen Roten Kreuz, von den Angelfreunden, vom TSV Georgsdorf, vom plattdeutschen Theater und von der jüngsten Gemeindefahrt. Außerdem informiert der Gemeinderat über den statistischen Stand der politischen Gemeinde Georgsdorf.


Obgleich die Herausgeber schon jetzt sehr zufrieden mit ihrer Arbeit sind, stecken sie sich hohe Ziele für die kommende Ausgabe. "Dann sind wir noch professioneller", kündigte Willi Beckert an. "Und oft werden solche Jahreszeitungen wie ein guter Wein mit der Zeit noch besser und interessanter", sah auch Johanne Knorr schon der für das nächste Jahr geplanten Ausgabe hoffnungsvoll entgegen.


Ende März sind bereits die ersten Ausgaben von "Unser Georgsdorf" verschiedenen Haushalten zum Kauf angeboten worden. Außerdem ist die Schrift für zwei Euro bei der Warengenossenschaft, bei der Volksbank in Georgsdorf und im Neuenhauser Bürgerbüro erhältlich.

 

 Bericht GN vom 11.04.2005

Das Festzelt kochte bei der Mallorca-Schlagerparty


Etwa 1000 Besucher bei Andy Borg und Kollegen


Während es draußen stürmte und schneite, haben rund 1000 Menschen im Festzelt in Georgsdorf eine heiße "Mallorca-Party" gefeiert. Einer der Höhepunkte des Feuerwehrfestes war der Auftritt des Schlagerstars Andy Borg.


Damit hatte Andy Borg überhaupt nicht gerechnet. "Ich bin begeistert von eurer Jugend", rief der Schlagersänger der jubelnden Menge zu. "Das glauben die mir zu Hause nie." Schließlich trete er für gewöhnlich vor einem Publikum auf, das seine Erfolge vorwiegend im Sitzen genieße. Anders in Georgsdorf: Dort hielt es am Freitagabend ab halb zehn niemanden mehr auf den Stühlen – mehrere Zugaben musste der Stargast geben, bevor er die Bühne verlassen durfte.


In den 75 Minuten zuvor hatte der Österreicher einen Querschnitt seiner 23-jährigen Karriere geboten. Von "Angelo Mio" über "Die Fischer von San Juan" bis "Adios Amor" reihte er Hit an Hit. Gemeinsam mit seiner Frau war Andy Borg am Abend aus Köln angereist. Die Musik hatte er auf CD mitgebracht, den Gesang schmetterte er live ins Mikro. Dabei baute der Schlagerbarde seine Texte immer wieder um und machte die Feuerwehr, die ihn eingeladen hatte, zu einem Teil der Liebesverse. Nach dem Auftritt nahm sich Andy Borg viel Zeit für seine Fans und schrieb fleißig Autogramme.

 

"Ein gelungener Probelauf", freute sich Arnold Keen, stellvertretender Ortsbrandmeister von Georgsdorf. Die Feuerwehr feiere im kommenden Jahr ihr 75-jähriges Bestehen und plane für dieses Jubiläum ein großes Fest. Dass die Georgsdorfer eine rauschende Fete durchaus zu schätzen wissen, haben sie am Freitagabend auf der Mallorca-Schlagerparty bewiesen: Wo Andy Borg gegen viertel vor Elf aufgehört hatte, konnte Diana Sorbello knapp eine Stunde später nahtlos anknüpfen. Die 25-jährige Sängerin aus Bocholt, die unter anderem als Kolumnistin der "Sportbild" bekannt wurde, brachte das Zelt mit Hits von "Boney M" und Wencke Myhre zum Kochen. Das war auch die große Stunde von Denny Plomitzer. Ihn holte die Sängerin zu einem Duett auf die Bühne und gratulierte ihm um Mitternacht zum 18. Geburtstag.


Gegen ein Uhr betrat dann der neue "König von Mallorca" die Bühne. Der aus dem "Big Brother"- Container bekannte Jürgen Milski überzeugte die Georgsdorfer mit rheinischen Stimmungsliedern – bis ihm die Technik einen Streich spielte und sein Playback den Geist aufgab: Das hoppelnde Publikum hatte den Boden in Bewegung und den CD-Player außer Gefecht gesetzt. Das habe nicht mal der Kölner Karneval geschafft, seufzte Jürgen.

 

 Bericht GN vom 11.04.2005

Auto kollidiert mit Traktor

 

Leichte Verletzungen hat sich eine Autofahrerin am Sonnabend gegen 16.20 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 17 in Nordhorn- Hohenkörben zugezogen. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei Nordhorn kollidierte die 33-jährige Georgsdorferin mit einem schweren Traktor mit Miststreuer. Sie wollte den Trecker auf ihrer Fahrt Richtung Georgsdorf in Höhe des Hauses Nummer 265 überholen. In dem Moment bog der 25-jährige Traktorfahrer aus Twist nach links in die Hofzufahrt eines Landwirts. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.


Durch den Aufprall auf den Trecker wurde der Renault Kangoo der Frau herumgeschleudert; er blieb auf der Fahrerseite liegen (Bild). Durch den ausgelösten Fahrerairbag erlitt die Fahrerin nur leichte Verletzungen. Sie konnte nach ambulanter Behandlung in einem Nordhorner Krankenhaus entlassen werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, der Sachschaden liegt bei etwa 7000 Euro. Die Kreisstraße 17 war für ungefähr 30 Minuten voll gesperrt.

 

 Bericht GN vom 14.04.2005

"Weitere Fusion derzeit nicht erforderlich"


Bilanz Die Voksbank Niedergrafschaft Uelsen-Hoogstede-Wilsum eG sieht sich gut aufgestellt


Die Volksbank Niedergrafschaft Uelsen-Hoogstede-Wilsum sieht derzeit keinen Bedarf für weitere Fusionen der Grafschafter Volksbanken. Das betonten die Vorstandsmitglieder Berend Gortmann und Jan Schüldink bei der Vorlage der Bilanz für das Geschäftsjahr 2004.

 

"Derzeit wäre eine weitere Fusion kein Vorteil", heißt es im Bankhaus in Uelsen. Daher gebe es auch keine entsprechenden Gespräche. Nach Darstellung von Berend Gortmann sieht die Bank Vorteile für die Kundschaft wegen der überschaubaren Größe des Geldinstitutes. Sie gewähre aufgrund der wirtschaftlich-finanziellen Ausstattung die geforderte Leistungsfähigkeit und biete gleichzeitig die persönliche Nähe zu den Kunden. "Der Kunde darf aufgrund der Bankgröße erwarten, dass von den Entscheidungsträgern bis in die Geschäftsleitung hinein neben der wirtschaftlichen auch die persönliche Situation Berücksichtigung findet", betont Gortmann.


Die Geschäftsstellen in Uelsen, Hoogstede, Georgsdorf, Itterbeck, Wilsum und Neugnadenfeld sollen auch künftig einen persönlichen Service und eine "Rundum- Betreuung vor Ort" bieten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft werden die landwirtschaftlichen Kundenbetreuer der Volksbank von einem Agrar- Spezialberater unterstützt. Auch die Betreuung der Geschäftskunden ist "Bewusst dezentral ausgerichtet". An den Standorten in Uelsen und in Hoogstede stehen jeweils zwei Firmenkundenbetreuer für Unternehmen und Existenzgründer zur Verfügung.


Die Volksbank Niedergrafschaft sieht es als Auftrag ihrer Genossen an, das wirtschaftliche Vorankommen der Kunden und Mitglieder in der Niedergrafschaft zu unterstützen. Damit soll gleichzeitig ein Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Niedergrafschaft geleistet werden. Die Angebote der Bank können auch über das Internet genutzt werden. "Insofern stehen wir auch als so genannte Direktbank zur Verfügung, bei der – anders als bei bundesweit tätigen Direktbanken – zusätzlich und punktuell gleichzeitig persönliche Beratung abgefordert werden kann", sagt Berend Gortmann.


Durch das Ausscheiden der Vorstandsmitglieder Gerrit Donker und Johann Jeurink und die damit verbundene Verkleinerung des Vorstandes auf zwei Mitglieder wurde die Führungsstruktur der Bank neu geordnet. Die Bereiche Markt und Kundengeschäft werden von Berend Gortmann geführt, Jan Schüldink ist für die Bereiche Marktfolge und Bankinternes zuständig. Dazu kommen in der erweiterten Bankleitung folgende Prokuristen und Bereichsleiter: Berthold Scholte-Meyerink (Firmenkundengeschäft/Landwirtschaft), Jörg Wojtaszek (Privatkundengeschäft), Hermann Reerink (Rechnungswesen/Jahresabschluss/Steuern), Jürgen Snieders (Marktfolge Kredit) und Friedhelm Völkerink (Betriebsorganisation/IT/Risikocontrolling).


Derzeit wird in Uelsen ein neues Bankgebäude errichtet. "Der Neubau war notwendig, um die Kundenerwartungen besser erfüllen zu können und die bankinternen Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten", betonen Berend Gortmann und Jan Schüldink. Der Neubau soll im September dieses Jahres bezugsfertig sein. Die Öffentlichkeit wird an einem Tag der offenen Tür Gelegenheit bekommen, das Gebäude zu besichtigen. "Soweit möglich, wurden heimische Unternehmen in die Neubauerstellung einbezogen", heißt es von Seiten der Volksbank Niedergrafschaft.

 

 Bericht GN vom 15.04.2005

Kreispokal-Viertelfinale

 

Die Fußballer des TSV Georgsdorf und des SV Wietmarschen spielen am Freitag, 22. April, ab 18.30 Uhr um den letzten noch zu vergebenden Platz im Halbfinale des Kreispokals. Der Sieger trifft auf Olympia Uelsen. Borussia Neuenhaus steht bereit als Endspielteilnehmer fest.

 

 Bericht GN vom 15.04.2005

Haustiere erwarten kleine und große Gäste


Aktion Zoo bereitet für den 17. April ein abwechslungsreiches Programm vor

 

Die vielen Haustiere am Vechtehof des Nordhorner Tierparks werden sich am Sonntag, 17. April, wohl ziemlich wundern. In der Zeit von 10.30 bis 17 Uhr bekommen Schweine, Esel, Kühe und Co. Gesellschaft von sehr großen und kleinen Haustieren aus der Grafschaft. Zum ersten Mal steht der Familienzoo im Grünen für einen ganzen Tag lang unter dem Motto "Alles rund ums Haustier".

 

Etliche Schafe des Tierparks warten schon darauf, von ihrer warmen Wolle befreit zu werden. Diese schweißtreibende Aufgabe wird von einem Profischafscherer übernommen. Die Wolle wird sogleich in der Upkammer des Vechtehofes weiterverarbeitet. Mehrere Frauen werden hier den alten, traditionellen Weg "von der Wolle bis zur Socke" zeigen. Nach einem kleinen Stopp bei einer Kunstkuh, die gemolken werden will, kann man sich beim Kaninchenzüchterverein Nordhorn davon überzeugen, dass es viel mehr als nur Zwergkaninchen gibt. Mit über 20 verschiedenen Rassekaninchen und Kaninchenbabys wollen sie an diesem Tag in den Tierpark kommen. Wer mehr über die Bunten Bentheimer Schweine wissen möchte, kommt ebenfalls nicht zu kurz. Neben dem Ferkelstreichelzoo des Tierparks, in dem zehn kleine Schweinchen auf die Streicheleinheiten der Kinder warten, gibt es einen Informationsstand vom Verein zur Erhaltung dieser seltenen Schweinerasse.


Nicht viel größer als ein Schwein, aber natürlich nicht mit einem zu vergleichen, ist der kleine Minishettyhengst der Züchterfamilie Beckert aus Georgsdorf. Ausgestattet mit einer passenden kleinen Kutsche, wird er vielleicht sogar hin und wieder ein paar Kinder durch den Park ziehen können. Geradezu riesig ist hingegen der Friese von Siegfried Engbers aus Uelsen. Trotz der imposanten Gestalt des schwarzen Hengstes braucht hier niemand Abstand zu halten. Eine rassige Reitvorführung mit dem stolzen Pferd kann bei mehreren Vorführungen auf der Vechtewiese bewundert werden. Eine Nummer kleiner sind die Vierbeiner vom Ponyhof und Ferienpark Niers aus Twist. Mit diesen können die kleinen Zoobesucher daher gegen ein kleines Entgelt ihre Runden drehen.


Für das Kulinarische ist auch gesorgt. Ob Würstchen am Imbissstand der Cafeteria, eine frische Waffel im Vechtehof, oder Käse am Marktstand vom Ziegenhof Dennemann aus Samern –hier ist für Jeden etwas dabei. Appetit auf biologisches macht der Naturlandhof Hüsemann aus Nordhorn. Neben Informationen und Produktverkauf, gibt es hier noch einige gefiederte Bewohner des Biohofes zu bestaunen.

 

 Bericht GN vom 21.04.2005

Eine Grafschafterin in der Bundesliga

 

Stephanie Ende aus Neugnadenfeld schafft den Sprung in Kader des Hamburger SV


Hoch hinaus hat es Stephanie Ende geschafft. Die aus Neugnadenfeld stammende Fußballerin unterschrieb einen dreijährigen Profivertrag beim Bundesligisten Hamburger SV. Die 23-Jährige spielt damit in der nächsten Saison in der höchsten Liga der Frauen.

 

Sie konnte gerade laufen, da hat Stephanie Ende schon mit dem runden Leder jongliert. "Es gab damals nur Fußball", erinnert sich die Neugnadenfelderin und macht ihre Brüder Michael und Oliver Ende, die beide in der Kreisliga beim SV Neugnadenfeld spielen, verantwortlich, dass sie als Fußballerin vor einer hoffnungsvollen Karriere steht. "Ich wurde früher immer mit auf den Bolzplatz geschleppt", lächelt die 23-Jährige. Es hat sich ausgezahlt: Vor zwei Wochen unterschrieb sie beim renommierten Hamburger SV, der auch eine Fußball-Mannschaft in der Frauen-Bundesliga hat.


Stephanie Ende, die im Januar ihr Examen zur Physiotherapeutin mit Bravour bestanden hat, wechselt im Sommer vom Regionalligisten FSG Twist in die Hansestadt. "Ich freue mich riesig auf den neuen Verein und auf eine wunderschöne Stadt", schwärmt sie. Begonnen hat die Fußballkarriere der Niedergrafschafterin im Alter von fünf Jahren beim SV Neugnadenfeld, ihrem Heimatverein. Ihre damaligen Trainer Hans Bauer und Heinrich Ristau erinnern sich noch sehr gut an ihre ehemalige Fußball-Schülerin: "Sie hatte schon in den Anfangsjahren eine ungeheure Auffassungsgabe und wir spürten förmlich die große Leidenschaft, mit der Stephanie zu Werke ging. Sie gehörte, obwohl sie in einer Jungenmannschaft gespielt hat, zu den Leistungsträgern."


Mit 13 Jahren ist Stefanie Ende zum TSV Georgsdorf gewechselt, weil Mädchen nur bis zur D-Jugend in Jungen-Mannschaften spielen dürfen. Drei Jahre später gelang ihr der Aufstieg zur Frauenspielgemeinschaft Twist, mit der die Physiotherapeutin im vergangenen Jahr in die Regionalliga aufgestiegen ist. "Sie ist bei uns in Twist zu einer echten Führungsspielerin gereift. Wir werden Stefanie sehr vermissen – als stützende Säule für die Mannschaft und auch als Mensch", lässt Dieter Wessels, Trainer der FSG Twist, seine Abwehrorganisatorin nur ungern zum Hamburger SV ziehen. "Sie ist schon im Alter von 18 Jahren Spielführerin unserer Mannschaft geworden, das sagt eigentlich alles", sagt Wessels.


Dass Stefanie Ende heute nicht nur von der Stadt an der Elbe träumen kann, sondern ab dem 1. Juli offiziell dort ihr Fußball-Engagement beginnt, kann die Abiturientin noch gar nicht richtig fassen. "Eigentlich war es Ende vergangenen Jahres klar, dass ich zu Victoria Gersten wechsle." Von dem emsländischen Club aus der 2. Bundesliga hatte Stefanie Ende, die in ihrer Freizeit viel mit Inline-Skates unterwegs ist, im Dezember ein Angebot vorliegen. "Nach sieben Jahren in Twist habe ich eine neue Herausforderung gesucht", lässt die Physiotherapeutin durchblicken. Dies bekam allerdings auch ihre Freundin und ehemalige Mitspielerin Marion Wilmes zu Gehör, die bereits beim HSV in der Bundesliga spielt und deren Vater Betreuer in Twist ist. "Warum absolvierst du nicht einfach ein Probetraining bei uns?", hat Wilmes gefragt. Gesagt, getan: Im Februar war Stephanie Ende für ein einwöchiges Probetraining zu Gast beim HSV. "Das waren grausame Bedingungen", erinnert sich Stephanie Ende an eisige Kälte und 15 Zentimeter Schnee. Aber trotz der widrigen Wetterverhältnisse blieben die fußballerischen Fähigkeiten Endes nicht verborgen. HSV-Coach Andrew Pfennig wollte die Defensivallrounderin unbedingt verpflichten – und hat es vor zwei Wochen geschafft.


Die sportlichen Gesichtspunkte verbindet Stephanie Ende mit ihrem Beruf. Im Jahr 2002 begann die 23-jährige eine Ausbildung zur Physiotherapeutin in Hannover, der Stadt, in der sie auch derzeit noch wohnt. "Ich wollte einfach aus der Grafschaft raus und etwas Neues kennen lernen", erinnert sich Ende. An den Wochenenden besucht sie ihre Familie in der Grafschaft und fährt meistens sonntags zu den Spielen der nur wenige Kilometer entfernten FSG Twist. Unter der Woche hält sich Stephanie Ende selbst fit. Sie joggt viel um den Maschsee in Hannover und hat sich den hannoverschen Vereinen Mellendorfer TV und der SpVgg. Laatzen angeschlossen. Das wird sich demnächst ändern, wenn sie beruflich und sportlich ihre Zelte in der Millionenmetropole Hamburg aufschlägt. "Sie hat eindeutig das Potenzial dazu, sich in Hamburg durchzubeißen", ist sich Dieter Wessels sicher. Gegen Michael und Oliver Ende, zwei von insgesamt fünf Brüdern, hat sich die Defensivspezialistin in sportlicher Hinsicht bereits durchgesetzt. Bleibt zu hoffen, dass Stephanie Ende auch beim HSV für Furore sorgt.

 

 Bericht GN vom 21.04.2005

Arbeiterwohlfahrt sammelt

 

Die Arbeiterwohlfahrt führt in der Zeit vom 22. bis 30.April eine Haussammlung durch. Wie Heinrich Alferink, Kreisvorsitzender des Verbandes, mitteilt, hängt es wesentlich vom Ergebnis dieser Sammlung ab, ob die Awo ihr weit verzweigtes Netz sozialer Einrichtungen erhalten kann. Das gesammelte Geld werde für die Hilfe vor Ort eingesetzt. Die Awo unterhält acht Begegnungsstätten in der ganzen Grafschaft, die ehrenamtlich betrieben werden, sowie außerdem 59 behindertengerechte Wohnungen in Nordhorn, Schüttorf und Georgsdorf, Sprachheileinrichtungen in Emlichheim und Nordhorn, flächendeckend drei Sozialstationen für die gesamte Grafschaft, ein Altenwohnzentrum mit 82 Plätzen in Nordhorn, eine Krebsberatungsstelle, einen Betreuungsverein und das Wohnheim für chronisch Suchtkranke "Gut Klausheide". Eine Sozialberatungsstelle komplettiert das Angebot des Wohlfahrtsverbandes. Spenden können auch auf die Konten Nummer 8003881, bei der Kreissparkasse (Blz 26750001) und bei der Grafschafter Volksbank, Konto 151220000 (Blz 28069956) überwiesen werden.

 

 Bericht GN vom 22.04.2005

Georgsdorfer Müller haben noch Pläne


Feier Neues Gebäude offiziell in Betrieb genommen –Gebälk für Scheune ist bereits im Lager 

 

 

 Bericht GN vom 26.04.2005

Lohne und Emlichheim beste JRK-Teams


Kreiswettbewerbe 150 Mädchen und Jungen in 14 Gruppen beim Leistungsvergleich in Nordhorn


Fachliches Wissen und Leistungsfähigkeit, aber auch Spiel und Spaß in der Gruppengemeinschaft standen am Wochenende im Mittelpunkt der Kreisleistungswettbewerbe der Grafschafter Rotkreuz-Jugend. Die Teams aus Lohne und Emlichheim erwiesen sich dabei als leistungsstärkste Teams.

 

Drei Tage weilten 150 Mädchen und Jungen der Jugend-Rot-Kreuz (JRK) Gruppen und 50 Helfer aus der Grafschaft Bentheim in Nordhorn auf dem Gelände der Gerhart- Hauptmann- Realschule an der Zamenhofstraße, um ihren Kreismeister in den Stufen null und eins zu ermitteln. Von den 14 teilnehmenden Gruppen errangen die Kids aus Lohne und Emlichheim jeweils den ersten Platz und qualifizierten sich für die Bezirkswettbewerbe im emsländischen Haselünne. JRK- Kreisleiter Jürgen Dirks aus Emlichheim dankte stellvertretend dem Leiter des JRK Nordhorn, Mirco Jacobs, für die ausgezeichnete Organisation des Wettbewerbs und betonte: "Mit dieser Veranstaltung ist wieder ein großer Beitrag für die uns so sehr wichtige Jugendarbeit geleistet worden."


Am Freitagabend hatten 150 Kinder und 50 Betreuer aus den DRK Ortsvereinen Alte Piccardie- Georgsdorf, Bad Bentheim, Emlichheim, Gildehaus, Hoogstede, Lohne, Neuenhaus, Nordhorn, Uelsen und Wietmarschen ihre Quartiere in der Gerhart-Hauptmann-Schule bezogen. Verwöhnt vom Küchenteam des DRK Lohne absolvierten die Rot-Kreuz-Kids in der Stufe "null" (sechs bis neun Jahre) und der Stufe "eins" (neun bis zwölf Jahre) den Parcours mit acht Stationen mit Bravur.


Da in diesem Jahr der Leistungsvergleich unter dem Motto "Asterix und Obelix" stand, war an sechs Stationen in erster Linie Spielvermögen, Geschicklichkeit und künstlerisches Talent gefragt. Ihr Können stellten die Kinder in Erster Hilfe und Sofortmaßnahmen am Unfallort sowie bei einer Wasserrettungsaktion mit der DLRG auf dem Nordhorn- Almelo- Kanal unter Beweis. Vor dem Diskoabend am Sonnabend in der Aula setzten sie zum Vergnügen aller die im Team einstudierte Episoden aus den Abenteuergeschichten von "Asterix und Obelix" in Szene.

 

Von den Leistungen der Mädchen und Jungen angenehm überrascht zeigten sich die stellvertretende Landrätin, Maria Köttering, der Präsident des DRK Niedersachsen, Dr. Günter Terwey mit Gattin Hertha, der Rot-Kreuz-Beauftragte der Grafschaft Bentheim, Jan Hindrik Heetjans aus Bad Bentheim, und Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann. "Die Leistungsvergleiche haben allen sichtlich Freude bereitet", erklärte Mirco Jacobs, der mit seinem Team, unterstützt von der DRK-Bereitschaft Nordhorn mit Thomas Hahn an der Spitze, bereits im letzten Jahr mit den Vorbereitungen begonnen hatte. Große Unterstützung erhielten die Organisatoren dabei vom Leiter der Gerhart-Hauptmann-Realschule, Ewald Lamann. Jubelrufe gab es am Sonntag bei der Siegerehrung, die Jürgen Dirks zusammen mit Mirco Jacobs vonahm. Pokale und Urkunden erhielten die erfolgreichsten Teams. In der Stufe "null" belegten die "Mini Meerschweinchen" aus Lohne Platz 1 und die "Hasenbande" aus Lohne Platz 2. In der Stufe "eins" holten sich "Die Rotznasen" aus Emlichheim den ersten Platz. Auf Platz 2 gelangten "Die, die nie ins Gras beißen" aus Emlichheim, auf Platz 3 die "Gildemäuse" aus Gildehaus. Es folgten "Die super Schafe" aus Emlichheim, die "Nasenbaehren" aus Neuenhaus, die "Sweet Tweetys" aus Uelsen, "Die PuhBären" aus Uelsen, die "Lohner No Name" und die "Hotten Totten" aus Lohne, die "Schlümpfe" aus Lohne, die "Meerschweinchen" aus Lohne und "Die goldenen Helfer" aus Schüttorf. 

 

 Bericht GN vom 27.04.2005

Freie Plätze an Musikschule

 

Die Musikschule Niedergrafschaft weist darauf hin, dass es in der Musikalischen Früherziehung (MFE) und Grundausbildung (MGA) noch freie Plätze gibt. Beide Kurse starten nach den Sommerferien. Die Musikalische Früherziehung ist gedacht für Kinder, die im Zeitraum vom 1. August 2000 bis 31. Juli 2001 geboren, also 4 Jahre alt sind. Die Musikalische Grundausbildung richtet sich an Kinder, die nach den Sommerferien in die zweite Grundschulklasse gehen. Der Unterricht in der MFE und MGA wird in Uelsen, Neuenhaus und Emlichheim angeboten. Bei genügender Anzahl von Anmeldungen kann der Unterricht auch in Georgsdorf, Hoogstede, Itterbeck, Wilsum und Laar stattfinden.

 

Weitere Informationen sind erhältlich unter Telefon (05942) 575 oder 2333, per Fax (05942) 511 oder per im Internet unter www.musikschule-niedergrafschaft.de

 

 Bericht GN vom 27.04.2005

Die Gärten der Grafschaft

 

Vom Kunstpark bis zum Bauerngarten, vom Schlosspark bis zum "Schwarzen Garten": In der Grafschaft Bentheim bilden die unterschiedlichsten Parks und Gärten attraktive Ziele für Ausflugsgäste und Urlauber. Unter dem Titel "Route der Gartenkultur" werden in einem neuen Flyer zwölf dieser Anlagen vorgestellt, darunter der klassisch gestaltete Schlosspark oder der Kurpark in Bad Bentheim, der Kunstpark Olmes in Emlichheim und der "Schwarze Garten" in Nordhorn. Farbenfroh und fröhlich bieten sich die Anlagen der Moorbaumschule Vennegerts in Georgsdorf dar, der Bauerngarten in Mönch und der Park des Stifts Wietmarschen. Alle zeigen Beispiele für die gärtnerische Vielfalt der Grafschaft. Der neue Flyer ist kostenlos
beim Fremdenverkehrsverband Grafschaft Bentheim erhältlich.


Informationen erteilt der Fremdenverkehrsverband, Telefon (05921) 961196, Fax (05921) 9651196 oder im Internet unter www.grafschaft-bentheim-tourismus.de

 

 Bericht GN vom 29.04.2005

Mit dem Fahrrad auf den Spuren von Öl und Moor

 

Zwei neue Themenrouten mit jeweils etwa 20 Kilometer Länge

 

Neue Hinweisschilder und Informationstafeln weisen den Weg durch die Samtgemeinde Neuenhaus und die Gemeinde Wietmarschen. Die Routen sind Bestandteil des kreisweiten Tourennetzes. An mehreren Stellen kann eine Rast eingelegt werden.

 

"Auf den Spuren des ,Schwarzen Goldes’" lautet der Titel der Ölradwanderroute, "Auf den Spuren der Moorarbeiter" der Titel der Moorradwanderroute. Am Mittwoch sind die neuen Routen offiziell in Gebrauch genommen worden. Ausgangspunkt der 23 Kilometer langen Ölradwanderroute ist der Ölförderturm, den Gerold ten Brink im Herbst vergangenen Jahres neben seinem Elternhaus beim Ölbahnhof Osterwald errichten ließ. Auf einer Infotafel neben dem 36 Meter hohen Turm finden sich Beschreibungen zur Geschichte der Ölförderung in der Niedergrafschaft, die 1943 mit der Bohrung Georgsdorf 1 begann. Außerdem wird an die spektakulären Öl- und Gasausbrüche der Jahre 1957, 1967 und 1968 erinnert. Ten Brink, der in Osterwald in der alten Schule zudem ein privates Ölmuseum aufgebaut hat, dankte bei der Eröffnung der Routen den Firmen und Institutionen, die beim Abbau des Turms in Österreich, beim Transport und Wiederaufbau geholfen hatten. Interessierten bietet er Museumsführungen an. Anmeldungen sind möglich unter (05941) 98326.


Vom Ölbahnhof führt die Route westlich Richtung Scheerhorn, dann nach Süden bis Veldhausen, von dort nach Osten bis zum Nord- Süd- Kanal und wieder zurück zum Ölbahnhof. Am Kanal berühren sich Öl und Moorradwanderroute. Die Moorradwanderoute ist 20 Kilometer lang und führt zunächst am Kanal entlang nach Georgsdorf, dann am Coevorden- Piccardie- Kanal entlang Richtung Emlichheim. Kurz hinter der ersten Kurve wird die Kanalstraße überquert. Von dort geht es Richtung Norden bis zum südlichsten Zipfel des Südlichen Bourtanger Moors. Auf einem Wall lädt ein Infotisch zu einer Pause ein. In der Mitte des Tischs sind drei Metallrollen eingelassen. Darauf erfährt der Radwanderer Wissenswertes über die Flora und Fauna des Hochmoors und die Geschichte des Torfabbaus. Über Georgsdorf führt die Route weiter nach Füchtenfeld. Dort gibt es auf dem Gelände der Baumschule Germer eine weitere Rastmöglichkeit in einer neuen Schutzhütte. Die letzte Station ist der restaurierte Schafstall auf dem Hof Moormann in Wietmarschen.


Der genaue Verlauf der Routen kann auch auf zwei neuen Faltblättern nachgelesen werden, die unter anderem bei den beteiligten Gemeinden und bei der Kreisverwaltung ausliegen. Sie enthalten außerdem eine Liste mit weiteren Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Cafés. 139300 Euro haben die Ems-Dollart-Region, das Land Niedersachsen, die Niederlande, die Samtgemeinde Neuenhaus und die Gemeinde Wietmarschen in das Projekt gesteckt. 49000 Euro flossen in die Restaurierung des Schafstalls, 40000 Euro in die Errichtung des Ölförderturms und 50300 Euro kosteten die Schilder, die Infotafeln, die Schutzhütten, der Infotisch und die Faltblätter.


Die Organisation bei Bau und Vermarktung der beiden Routen hat der Fremdenverkehrsverband Grafschaft Bentheim übernommen. Die beiden Routen sind ferner Bestandteil der touristischen Förderprogramme "Moor ohne Grenzen" und der "Pionierroute Energie".

 

 Bericht GN vom 10.05.2005

Küchengeräte illegal entsorgt

Eine große Anzahl ausrangierter Küchengeräte haben unbekannte Täter an einer Ackerzufahrt zwischen Georgsdorf und Adorf entsorgt. Nach Polizeiangaben ereignete sich die Tat bereits zwischen Dienstag und Sonnabend vergangener Woche. Die Abladestelle liegt ungefähr 400 Meter hinter dem Ortsausgangsschild in Richtung Twist an der Adorfer Straße. Die Polizei fand acht ausgediente Kühlschränke und Kühltruhen, zwei Einbaubacköfen und Teile einer Waschmaschine.

 

Hinweise nimmt die Polizei in Emlichheim unter Telefon (05943) 92000 entgegen.

  

 Bericht GN vom 14.05.2005

"14 Menschen vor Flammen gerettet"

 

Grossübung 100 Rettungskräfte proben Einsatz

beim St. Vincenz-Altenwohnheim in Neuenhaus

 

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Georgsdorf, Lage, Neuenhaus und Veldhausen, das DRK aus Neuenhaus und das Technische Hilfswerk aus Nordhorn. Gemeindebrandmeister Manfred Jungfer zog am Ende der Übung ein positives Fazit.

 

Jungfer und die Führungskräfte der vier Wehren hatten sich für die Übung am Donnerstag folgende Ausgangslage überlegt: Durch einen Brand im unteren Teil des Fahrstuhlschachts ist im neuen Bereich des St. Vincenz-Hauses 14 Menschen der Fluchtweg abgeschnitten. Um 18 Uhr löste die Einsatzleitstelle die Funkmelder aus. Bereits mit dem ersten Einsatzfahrzeug der Neuenhauser Wehr traf auch Ortsbrandmeister Fred Büter ein. Er erkannte sofort die prekäre Lage und forderte die Wehren aus Georgsdorf, Lage und Veldhausen zur Unterstürzung an. Auf Grund der vielen Gefahrenpunkte und der offensichtlich großen Anzahl zu rettender Personen, die durch Brandrauch verletzt sein könnten, ließ Büter außerdem die Neuenhauser DRK-Bereitschaft und das THW alarmieren.


Erschwerend kam für die Retter hinzu, dass durch einen so genannten Flash-Over ein weiteres Feuer auf dem Dach des Neubaus ausgebrochen und der komplette Trakt stark verqualmt. Unter Atemschutz drangen Feuerwehr und THW in den brennenden Teil des Heims ein. Über steile Treppen und gut gekennzeichnete Fluchtwege brachten sie 13 Menschen in Sicherheit. DRK-Mitglieder aus Bad Bentheim und Hoogstede mimten die Verletzten. Über Steckleitern seilte das THW den 14. Verletzten mit einer Gondel ab. Unterdessen hatte das Rote Kreuz ein Sanitätszelt aufgestellt, um die Brandrauchopfer vor Ort zu versorgen. Dass die für den Feuerschutz der Samtgemeinde Verantwortlichen für diesen Notfall über die richtige Ausrüstung verfügen, überraschte nicht nur den Leiter des St. Vincenz Seniorenwohn- und Pflegeheim, Tobias Ising. Für ihn war die Übung zugleich die Generalprobe für ein neues Rettungssystem. Dabei handelt es sich um Tragematratzen für die Betten der 52 Heimbewohner, die darauf gesichert und aus den Gefahrenbereichen getragen werden können.


Zum Abschluss der Übung sagte der stellvertretende Kreisbrandmeister Heinrich Dobben: "Sie verstehen ihr Handwerk." Es zeige sich immer wieder, dass Aus- und Fortbildungen das A und O seien. "Übungen sind dazu da, um aus Fehlern zu lernen. Diesmal hat sich einmal mehr gezeigt, dass alle eingesetzten Kräfte ausgezeichnet zusammen gearbeitet haben. Davon profitieren letztendlich alle", so Dobben weiter. Auch DRK-Ortsvorsitzender Uwe Paulsen, DRK-Einsatzleiter Ludwig Zwafink, THW-Zugführer Michael Zimmermann und Gemeindebrandmeister Manfred Jungfer waren von den Leistungen aller eingesetzten Helferinnen und Helfer angenehm überrascht. Alle Rettungskräfte hätten bei der Übung gezeigt, dass sie ihr Handwerk verstehen, unterstrichen auch Brigitte Lefers vom Ordnungsamt, Samtgemeindebürgermeister Johann Arens und der Vorsitzende des Feuerschutzausschusses, Paul Mokry.

 

 Bericht GN vom 17.05.2005

Ohne Führerschein unterwegs

 

Ohne den Führerschein unterwegs war ein 17-jähriger Georgsdorfer, als er mit seinem Motorroller am Freitagmorgen in Nordhorn von der Polizei angehalten wurde. Am Roller waren Geschwindigkeitserhöhende Veränderungen durchgeführt worden, so dass nun eine Fahrerlaubnis erforderlich war. Gegen den Jugendlichen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

 

 Bericht GN vom 17.05.2005

Freizeitmüller melden volle Segel und "Wasser marsch"

 

AUSFLUG Zwölfter Deutscher Mühlentag lockt viele Besucher


Der zwölfte Deutsche Mühlentag ist gestern in der Grafschaft Bentheim auf großes Interesse gestoßen: Zahlreiche Familien nutzten den Pfingstmontag, um den Freizeitmüllern der acht Wind- und Wassermühlen von Laar bis Gildehaus einen Besuch abzustatten.

 

Ein wenig angestaubt ist es ja schon, das alte Mahlwerk von Nordbecks Mühle in Hardingen bei Uelsen. Es ist jedoch nicht der Staub der Zeit, der sich über die Zahnräder gelegt hat. Feiner Mehlstaub wirbelt durch die Luft, als Gert Helbos die Wasserturbine anwirft – ein Antrieb, der in der Grafschaft einzigartig ist, sagt der Freizeitmüller. Neben den Mühlsteinen wird auch ein Sägewerk mit Wasserkraft betrieben, das hatte gestern allerdings Ruhetag. Mit vier weiteren Müllern zeigte Helbos stattdessen, wie noch bis vor wenigen Jahrzehnten in Hardingen Roggen- und Weizenmehl entstand.


Anders als in der Niedergrafschafter Mühle sind die Freizeitmüller der Ostmühle in Gildehaus vom Wetter abhängig –wenn sie nicht den modernen Motor anschalten wollen. Denn die vier Flügel des alten Erdholländers drehen sich nur, wenn eine ordentliche Brise die Segel erfasst –und das war gestern tatsächlich der Fall: Während Kindern oben auf dem Mühlenboden von Max und Moritz erzählt wurde, mahlten die Freizeitmüller unten fleißig Mehl –die wichtigste Zutat für das Brot und den Butterkuchen, die nebenan im historischen Backhaus gebacken wurden.


Volle Bespannung und einen vollen Backofen meldete auch der Mühlenverein Veldhausen. Die Müller begrüßten mit Ludger Seybering in diesem Jahr zum ersten Mal einen Schäfer. Premiere auch in Laar: Dort waren mehr als 350 Menschen zu einem ökumenischen Open- Air- Gottesdienst an die Windmühle gekommen. Über einen guten Zulauf konnten sich gestern auch die Freizeitmüller der beiden Wassermühlen in Lage und Wilsum freuen. Viel Betrieb herrschte auch rund um die Windmühlen in Georgsdorf und Uelsen.

 

 Bericht GN vom 21.05.2005

32-Jähriger blickt auf 14 Jahre Politik zurück


Ehrung Ralf Pötter aus dem Rat der

Samtgemeinde Neuenhaus verabschiedet


Samtgemeindebürgermeister Johann Arends brachte es auf den Punkt: "Politik ist die Kunst, die Gegenwart zu gestalten und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Dieser Herausforderung hat sich Ralf Pötter seit dem 1. November 1991 gestellt. Damals, vor 14 Jahren, war er mit 19 Jahren der jüngste Kommunalpolitiker Niedersachsens, und heute mit seinem Ausscheiden aus dem Samtgemeinderat wird er vermutlich das jüngste Ehrenratsmitglied unseres Bundeslandes sein."


Pötter hat seinen Sitz im Samtgemeinderat aus beruflichen Gründen abgegeben. Seit dem 1. März arbeitet er als Vorstandssekretär bei der Sparkasse Verden. Nachgerückt in den Samtgemeinderat ist Hindrik Markert. Er wurde am Donnerstagabend während der Sitzung des Samtgemeinderates im reformierten Gemeindehaus in Georgsdorf verpflichtet. Seine Position als stellvertretender Vorsitzender der CDU Fraktion übernimmt Hermann Berends. CDU-Fraktionsvorsitzender Hindrik Bosch sagte, er bedauere, dass der Samtgemeinderat einen engagierten Kommunalpolitiker verliere, "dem die Politik schon in jungen Jahren in Fleisch und Blut übergegangen ist". Bereits vor seiner Mitarbeit im Rat habe sich Pötter in der Schülerunion und in der Jungen Union überregional engagiert.


Auch die SPD-Fraktion zollte Ralf Pötter Respekt. Ihr Sprecher Arno Schupe sagte: "Über die unterschiedlichen Auffassungen hinweg eint uns die Tatsache, dass wir uns durch unser Tun für die Allgemeinheit engagieren." Für Bündnis 90/Die Grünen betonte Harm Schneider, Pötter habe immer treffend argumentiert und nicht aus dem Hintergrund angegriffen. Einstimmig votierte der Samtgemeinderat anschließend dafür, Pötter die Bezeichnung "Ehrenratsmitglied" zu verleihen.

 

 Bericht GN vom 26.05.2005

SW Nordhorn erreicht Finale

 

Die Keglerinnen von Schwarz-Weiß Nordhorn haben sich für das Finale des Bezirkspokals am Sonntag, 19. Juni, in Quakenbrück qualifiziert. Dort treffen die Grafschafterinnen auf AKC Quakenbrück, VES Lingen und VOK Osnabrück. Für zwei große Überraschungen sorgten dagegen die Männer des ASV Altenlingen und des AKC Quakenbrück. Sie setzten sich gegen die hoch favorisierten Mannschaften des TSV Georgsdorf beziehungsweise der Kegelfreunde Nordhorn durch. Komplettiert wird das Finale der Männer durch die Erst- und Zweitvertretung des KSV Georgsmarienhütte.

 

 Bericht GN vom 03.06.2005

Wiedersehen nach 60 Jahren

 

Sieben der 14 Schüler des Entlassungsjahrgangs 1945 der damaligen Volksschule Georgsdorf haben sich vor kurzem bei einem Treffen wieder gesehen. Fünf ehemalige Mitschüler sind inzwischen verstorben, zwei waren verhindert. Beim Mittagessen in der Gaststätte Kösters erinnerten sie sich daran, wie ihre Schulzeit vor 60 Jahren wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs bei ständigem Fliegeralarm und der Gefahr durch Tiefflieger zu ende ging. Nach dem Essen besichtigten sie ihre ehemalige Schule, die Mühle und das neue Müllerhaus. Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken endete das Wiedersehen.

 

 Bericht GN vom 03.06.2005

Freie Plätze in Loslösegruppe

 

Ab September startet in Georgsdorf eine Loslösegruppe der Evangelischen Erwachsenenbildung für Kinder im Alter von zweieinhalb bis vier Jahren. Die Gruppe trifft sich zwei Mal wöchentlich (dienstags und donnerstags) von 14 bis 17 Uhr. Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen und Informationen bei der Evangelischen Erwachsenenbildung unter Telefon (05921) 880215.

 

 Bericht GN vom 08.06.2005

"Ein Tag für Georgsdorf"

 

Zum zwölften Mal treffen sich am Freitag und Sonnabend, 10. und 11. Juni, in Georgsdorf Freiwillige, um ihr Heimatdorf einer gründlichen Frühjahrskur zu unterziehen. Im Sinne der alten Hand- und Spanndienste werden Verschönerungsarbeiten ausgeführt. Darunter fallen unter anderem die Pflege der Spielplätze, der Schutzhütten, Blumenbeete sowie des Dorf- und Schulgartens. In jedem Jahr beteiligen sich rund 70 Männer und Frauen an der Aktion. Beginn ist am Freitag um 14 Uhr am Feuerwehrhaus. Am Sonnabend geht es um 8 Uhr weiter. Um 12.30 Uhr ist ein gemeinsames Mittagessen geplant. Auf der Speisekarte steht eine deftige Erbsensuppe, gekocht in der Gulaschkanone. Außerdem werden zum Dank einige Sachpreise verlost.

 

 Bericht GN vom 09.06.2005

Tanz und Tauziehen beim Sportfest
Programm TSV Georgsdorf lädt zu zweitägiger Veranstaltung

 

Der TSV Georgsdorf feiert am 18. und 19. Juni wieder sein traditionelles Sportfest. Los geht es jedoch bereits am Donnerstag um 15 Uhr mit einem Seniorennachmittag im Saal der Gaststätte Kösters "bei Kaffee, Kuchen und guter Laune", verspricht das Programmheft. Für die musikalische Unterhaltung sorgen Albert Schnieders und Helmut Plas mit Musik "aus der guten alten Zeit".

 

Am Sonnabend, 18. Juni, beginnt das eigentliche Sportfest gegen 13 Uhr mit einer Orientierungsfahrt. Für diese Fahrradrallye gelten folgende Regeln: Jede Mannschaft bezahlt eine kleine Startgebühr. Ausgerüstet mit Fragebogen und Unterlagen, müssen die Teilnehmer einige Rätsel lösen und Stationen anfahren, wo kleine Geschicklichkeitsspiele zu bewältigen sind. Wenn alle Gruppen gegen 18 Uhr ihre Aufgaben mehr oder weniger gelöst haben, wird der Sieger ermittelt. Als Team können sich die verschiedensten Gruppen am Start anmelden: Familien, Straßen, Clubs und Cliquen, aber auch Fußball-, Kegel- oder Reisemannschaften. Start und Ziel der Orientierungsfahrt ist beim Festplatz, wo auch ein Getränkepavillon, ein Imbisswagen und ein Grillstand geöffnet sein werden.


Tanz für Jung und Alt gibt es ab 20 Uhr mit der Band "Jofire". Die Gruppe "Jofire" ist eine Band aus der Obergrafschaft. Sie spielen nicht nur altbekannte Schlager und Oldies, sondern überwiegend aktuelle Hits für Jung und Alt. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei, Spaß und gute Laune sind garantiert. Auch an diesem Abend Getränke zu ermäßigten Preisen.


Am Sonntag beginnt um 11 Uhr mit einem zünftigen Frühschoppen mit "DJ Walze". Für etwas Festes imMagen sorgt "Willi Beckert' Gulaschkanone" mit einer kräftigen Suppe. Um 13 Uhr sammeln beim Festplatz, um 13.20 Uhr Start zum obligatorischen Durchzug mit dem Spielmannszug Bookholt. Ab 14 Uhr beginnt der Tauziehwettbewerben für Jung und Alt. Ab 15.30 Uhr sorgt "DJ Walze "für Spaß und gute Laune. Gegen 16.30 Uhr tanzen die " Young Generation Dancers" unter der Leitung von Sigrun Thys und bringen die Stimmung zum Höhepunkt. Um 17 Uhr geht die Party richtig los mit der Siegerehrung der Tauziehermannschaften. Anschließend Tanz für alle. Ende offen. Es werden an allen Tagen Getränke zu vernünftigen Preisen angeboten.

 

 Bericht GN vom 10.06.2005

Konzerte in der Baumschule

 

Auf dem Gelände der Moorbaumschule Vennegerts in Georgsdorf finden in den nächsten Wochen mehrere Sommerkonzerte statt. Den Auftakt macht am Sonntag, 12. Juni, ab 11 Uhr ein Jazzfrühschoppen. Es spielt die deutsch-niederländische Band "Hans Dampf". Der Eintritt kostet fünf Euro. Am Sonnabend, 25. Juni, beginnt um 20 Uhr eine "Night of the Drums". Künstler aus Gambia, Togo, Sierra Leone und Deutschland zeigen Gesangs- und Tanzeinlagen zu exotischen Rhythmen. Der Eintritt kostet fünf Euro. Am Sonntag, 3. Juli, beginnt um 20 Uhr ein "klassischer Liederabend". Es treten auf die Gesangssolisten Holger Ende und Charlotte Winkelhorst. Heike Knief begleitet sie am Klavier. Der Eintritt kostet sieben Euro.

 

 Bericht GN vom 13.06.2005

Niederländer half nach Unfall

 

In den Morgenstunden des Samstages kam es auf der Kanalstraße in Emlichheim zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, der glücklicherweise durch das umsichtige Verhalten eines niederländischen Autofahrers aus Nieuw Amsterdam nicht noch schlimmere Folgen hatte. Der Niederländer befuhr die Kanalstraße in Richtung Georgsdorf. In einer lang gezogenen Linkskurve bemerkte er auf der Fahrbahn Bremsspuren und im rechten Seitenstreifen Reifenspuren. Er wendete mit seinem Fahrzeug einige hundert Meter später und fuhr zurück. Erst als er sein Auto verlassen hatte und an den Straßenrand gegangen war, entdeckte er im tiefen Straßengraben einen Wagen Dieser lag umgedreht auf dem Dach. Aus dem Fahrzeug heraus hörte er Hilferufe. Sofort verständigte er die Rettungsdienste und hielt andere Verkehrsteilnehmer an.


Ein Rettungssanitäter brach die Beifahrertür des Fahrzeugs auf und fand in dem Auto eingeklemmt eine junge Frau. Die Feuerwehr Emlichheim musste den Wagen zunächst mit Hilfe eines Preßluftkissens anheben, bevor die Frau geborgen werden konnte. Sie wurde mit schweren Verletzungen in ein Nordhorner Krankenhaus gebracht. Das Auto wurde total beschädigt. Nach bisherigen Ermittlungen war die junge Frau mit ihrem Auto unterwegs nach Lingen zur Schule. Die Unfallspuren deuten darauf hin, daß sie in einer lang gezogenen Linkskurve zunächst auf die linke Fahrbahnhälfte geriet, dann beim Gegenlenkenrechts auf den Seitenstreifen geriet und dort frontal gegen die Böschung des Straßengrabens prallte. Durch die Wucht des Anpralles überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach im Graben liegen. Warum die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor steht derzeit noch nicht fest. Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (05943) 92000 mit der Polizei in Emlichheim in Verbindung zu setzen.

  

 Bericht GN vom 17.06.2005

Fußballverband ehrt alle Sieger

 

Der Kreisfußballverband ehrt am heutigen Freitag alle Meister-, Pokalsieger- und Fairnessiegermannschaften der abgelaufenen Saison. Zu der Veranstaltung in der Gaststätte Kösters in Georgsdorf sind die entsprechenden Teams sowie die Ansprechpartner des Kreisspielauschusses in den Vereinen eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.